Neues Show-Highlight im Hamburg Dungeon 2015

Veröffentlicht am 25. Februar 2015

Störtebeker-Kopf sorgt für Aufruhr und Entsetzen in Hamburg

 

Hier gibt es allgemeine Infor­ma­tio­nen über das Hamburg Dungeon

Freitag, der 13. Februar 2015. Tumultartige Szenen an Landungsbrücken, Rathaus und Reeperbahn: Eine offensichtlich verwirrte Frau zieht einen menschlichen Kopf aus ihrer Tasche und bittet um Hilfe. Die Passanten reagieren völlig kopflos auf das Anliegen: Schreie und Flucht, aber auch entsetztes Gelächter sind die Folge. Sogar die Gesetzeshüter der Hansestadt greifen ein: Sie stellen die seltsame Frau samt Kopf auf dem Rathausmarkt.

Die Reaktionen der Passanten finden sich in einem aktuellen Video, das mit versteckter Kamera gedreht wurde und passend zu Freitag, dem 13., durch das Netz kursiert. Im Mittelpunkt steht die verwirrte „Hedda“, die ihren Freund Klaus Störtebeker rächen will. Das habe der Kultpirat selbst – oder besser: sein Kopf – ihr befohlen.

Sprechender Störtebeker-Kopf ist neues Show-Highlight im Hamburg Dungeon

Foto: Hamburg Dungeon, Klaus Störtebeker

Foto: Hamburg Dungeon, Klaus Störtebeker

Der sprechende Kopf von Klaus Störtebeker ist nämlich das Highlight der neuen Inszenierung rund um das Schicksal des Kultpiraten im Hamburg Dungeon: „Störtebeker – Verrat und Hinrichtung“. Ab sofort sorgt modernste Projektionstechnik dafür, dass der Kopf des verehrten „Likedeeler“ täuschend echt zum Leben erwacht und in Interaktion mit seiner Piratencrew treten kann. So befiehlt er ihnen, seinen Tod zu rächen. Erste Unterstützer dafür wollte Hedda in der Hamburger Innenstadt gewinnen – bis sie von der Polizei am Rathausplatz wegen „Groben Unfugs“ angesprochen wurde und daraufhin das Feld räumen musste.

Mit „Störtebeker – Verrat und Hinrichtung“ inszeniert das Hamburg Dungeon den vielleicht berühmtesten Teil düsterer Hamburger Geschichte neu. In drei neu gestalteten Showbereichen werden Hamburg-Dungeon-Besucher Teil der Piratencrew, die im Jahr 1401 ihren verehrten Anführer vor der Hinrichtung bewahren soll. Rekrutiert werden sie in einer urigen Hafenkneipe, um dann unter tatkräftigem Einsatz an Steuerrad, Anker und Warnglocke mit dem Schiff zum Grasbrook zu segeln. Dort erwartet sie das letzte Gericht für den Kultpiraten – und ein deutlich verärgerter, weil kopfloser Störtebeker mit entsprechend schnodderigen Sprüchen.

„Um kaum ein historisches Kapitel der Hansestadt ranken sich so viele Sagen wie um Störtebekers Schicksal – und kein Kopf hat jemals wieder solche Berühmtheit erlangt. Grund genug für uns, ihn in den Mittelpunkt einer spektakulären Inszenierung zu stellen. Dank modernster Technik kann Klaus’ Kopf nun mit seinen Fans sprechen und den ein oder anderen Seemannsgarn spinnen“, erklärt Andreas Köller, General Manager des Hamburg Dungeon, das Highlight der neuen Show. Ab Februar 2015 können kleine und große Besucher zeigen, ob sie das Zeug zum Piraten haben und es wagen, sich gegen die Hanse zu stellen.

Quelle: Hamburg Dungeon

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