Mädchen stirbt in spanischen Freizeitpark

Veröffentlicht am 18. Juli 2010

Ein tragischer Tod ereignete sich im spanischen Freizeitpark „Parc d’atraccions Tibidabo“ in Barcelona. Eine 15-Jährige verstarb dort nach einem katastrophalen Defekt des Fahrgeschäfts „El Péndulo“. Das Mädchen saß dort in einer Gondel, die mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 Kilometern pro Stunde 38 Meter hoch schwingt, als der Arm davon brach und die Jugendliche auf ein anderes Fahrtengeschäft schleuderte.

Neben dem Tod der 15-Jährigen wurde darüber hinaus zwei weitere 15-Jährige schwer verletzt, sind mittlerweile aber außer Lebensgefahr, ein 14-Jähriger trug leichte Verletzungen davon.

Trotz dieses Unfalls wurde der Park unverständlicherweise nicht geschlossen. Begründet wurde dies damit, da die anderen Besucher nicht zum Verlassen des Geländes zu bewegen waren.

Dieser tragische Unfall zeigt mal wieder, wie wichtig die Sicherheit in Freizeitparks sind. Um so unverständlicher ist der Unfall, nachdem nun bekannt wurde, dass laut der spanischen Zeitung „El Mundo“ die Parkleitung von Unstimmigkeiten bei dem Pendel gewusst haben sollte, da Jugendliche von „seltsame rhythmischen Geräuschen“ wie von quietschenden Schrauben berichteten.

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