Horror Nights im Europa-Park 2013

Veröffentlicht am 01. August 2013

Vom 27. September bis 2. November – Beginn 20 Uhr

Foto: Europa-Park, Horror Nights 2013

Trailer der Horror Nights

Hier gibt es all­ge­meine Infor­ma­tio­nen über den Europa-Park

Einen Erfahrungsbericht von den Horror Nights 2012 gibt es hier

Achtung! Die Informationen zu den aktuellen Horror Nights 2014 gibt es hier

Im 7ten Jahr erwarten Euch 7 Horrorattraktionen (5 Häuser und 2 Scarzones). Zusätzlich natürlich die Horror On Ice Show, der Vampires Club, ausgewählte Fahrattraktionen, u.v.m.

Foto: Europa-Park, Horror Nights

Foto: Europa-Park, Horror Nights

Das verflixte siebte Jahr könnte nicht schrecklicher sein! Verwüstung, Verderben, Verdammnis – ein Inferno des Grauens bahnt sich seinen Weg! Seit sieben Jahren prägen die Horror Nights das Halloween-Bild von Deutschlands größtem Freizeitpark. Die Abendveranstaltung lockt jährlich Scharen von Horrorfans ab 16 Jahren in den Europa-Park. Die Horror Nights 2013 stehen im Zeichen der Sieben. Die Zahl des Tabus steht Pate für sieben teuflische Horror-Attraktionen. „The Crypt“, „The Villa“, „Snow White“, „DEAD Inside“, „Take Away“, „Horror on Ice IV“ und der „Vampire’s Club“ versprechen zauberhafte Alpträume und erfrischende Gänsehaut. Die Zahl der Monster wurde vervierfacht. Hier gibt es kein Entkommen! Vom 24. September bis 2. November 2013 sind Zombies, Mumien, Bestien und Vampire an der Macht.

Im Märchen bringt die magische Sieben Glück und hält das Böse fern. Auch das Märchen von Snow White hat ein Happy End – allerdings nicht für die Besucher. Die Teufelsprinzessin lädt zum Tanz auf glühenden Eisenpantoffeln. Der wildromantische Eingang in die beschauliche Bergwelt trügt. Sieben Zombie-Zwerge warten bereits hinter sieben Zombie-Loren auf ihre Opfer. Schneewittchens Prinzessinnen-Optik ist längst verflogen. Weiß wie Schnee sind nur noch die Gesichter verängstigter Minenforscher. Rot wie Blut sind die Zähne durstiger Vampire und schwarz wie Ebenholz sind die knarzenden Sargdeckel im verborgenen Verlies der furchteinflößenden Märchenbraut. “Spieglein, Spieglein in der Gruft, woher kommt der Moderduft?“ Der Jäger, der Schneewittchen töten und zum Beweis ihr Herz zur Königin bringen soll, pirscht noch durch das Matterhorngebirge und wirkt, als würde nicht nur ein Opfer seinen Weg pflastern. Die heimtückische Krämerin wartet nur darauf, der nächsten Maid die Luft abzuschnüren und mit vergifteten Kämmen Unheil anzurichten. „Finger weg von saftigen Äpfeln!“ lautet die Devise bei Snow White. Wem sein Leben lieb ist, sollte der buckligen Marktfrau nicht vertrauen. Bei den Horror Nights reitet kein tapferer Prinz auf seinem edlen Ross zu Hilfe. Hier bedeutet der gläserne Sarg nur eins: Endstation!

Foto: Europa-Park, Horror Nights

Foto: Europa-Park, Horror Nights, Take Away

Tausendmal schöner als der Horrortrip zu Snow White erscheint ein Dinner im chinesischen Restaurant Take Away. Doch der „Schnell-Im-Biss“ ist der Vorhof zur Hölle. Süßer Reis-Geruch muss Verwesung und Fäulnis weichen. Krude Geräusche erfüllen den Raum. Spitze Nägel kratzen über Schiefer. Schrill, grell, markdurchdringend! Das kulinarische Angebot des Asia-Snacks entpuppt sich schnell als zweifelhaftes Genussvergnügen. Das zur besten Horror Attraktion weltweit gekürte Haus ist mit neuen Schockern 2013 kaum wiederzuerkennen. Blut  tropft aus den Mundwinkeln der Bedienung, die mit irrem Blick auf ihre Gäste wartet. Oder sind es ihre nächsten Opfer? Aus der Küche hört man ein Wimmern. In enge Käfige gesperrte Katzen warten auf ihr letztes Stündlein. Ohne Gnade schwingt der Koch sein Hackebeil. Sein Anblick treibt den Angstschweiß auf die Stirn, lässt den Appetit vergehen.

Foto: Europa-Park, Horror Nights

Foto: Europa-Park, Horror Nights

Wer dem Metzger entkommt und sich mit Siebenmeilenstiefeln in die Mauern von The Villa flüchtet, begibt sich auf einen grauenvollen Exkurs in die britische Geschichte. Den Hausherren des verfallenen viktorianischen Gutshofes, einer völlig durchgeknallten Familie, sollte man nicht trauen. Doch auch aus einer Ahnengalerie des Elends blicken schaurige Wesen auf die Besucher herab. Nicht nur die Antlitze wurden in Öl gebannt, auch die geschundenen Seelen fristen ihr trauriges Dasein hinter den schweren Holzrahmen. Untote wandeln in den neugestalteten Räumen auf die Eindringlinge zu, rauben ihnen den Atem. „Sieben auf einen Streich“ prangt über einer schweren, verrosteten Tür. Die Losung lässt Böses erahnen. Die Macht der Vergangenheit legt sich wie Blei über die Gemüter. Das Verlangen, den Staub des Gemäuers hinter sich zu lassen, lässt die Gäste zurück in die Kälte der Nacht stürmen. Kurzatmig entkommen sie dem Mief vergangener Jahrhunderte. Freiheit!

Pfui! Fleischfetzen baumeln von der Decke. Die Sehnen und faserigen Muskeln glänzen. Sie sind noch warm. Die Überreste der blutigen Mahlzeit lassen erahnen, dass die Zombies nicht weit sind. DEAD Inside ist nichts für Zartbesaitete. Aus sperrigen Holzboxen wanken zähnefletschende Untote auf ihre Opfer zu. Wandelnde Kadaver und zuckende Leichen hausen in dunklen Gängen und warten nur darauf, ruckartig zuzubeißen und damit ihre Art zu reproduzieren. Im Untergrund erforschen intrigante Laborexperten die Züchtung von Zombies, injizieren deren Speichel ahnungslosen Passanten und verbannen sie nach deren Verwandlung in große Kisten, die auf dem Gelände von „DEAD Inside“ deponiert werden bis die Armee stark genug ist, die Welt zu beherrschen. Doch das Experiment misslingt. Die Versuchszombies entwickeln wahre Urkräfte und sprengen ihre Boxen. Flucht ist die einzige Rettung!

Foto: Europa-Park, Horror Nights

Foto: Europa-Park, Horror Nights

Das Siebeneck symbolisiert auf Grabsteinen die ewige Ruhe. Über den düsteren Katakomben von The Crypt prangt der Schatten des Todes. Der eisige Luftzug lässt die vermeintlichen Grabschänder schon beim Betreten der Gruft frösteln. Die Gänsehaut kommt jedoch nicht von der Kälte. Ein unangenehmer Schauer kriecht über das Rückgrat hinab zu den Beinen, lähmt die Schritte, zehrt am Verstand. Hoffnungslos gefangen im eigenen Körper taumeln die Benebelten hinab in die Tiefe. Vorbei an den Gebeinen längst Verstorbener lassen sie sich vom wehmütigen Gesang verstörter Seelen leiten.

Poröse Knochen knacken unter den schweren Schritten der Ängstlichen. Klappernde Skelette lassen immer wieder zusammenzucken. Aus den tiefen, leeren Augenhöhlen unzähliger Schädel erahnt man ein diabolisches Blitzen.

Ein grausamer Professor experimentiert hier mit dem Sekret mutierter Spinnen, das er für unheimliche Zeitreisen nutzt und damit Tote zum Leben erweckt.

The Crypt lässt Horror mit allen sieben Sinnen erleben. Man sieht das Elend der zerfallenen Leichname, hört das Knarzen unter den Schuhen, riecht den modrigen Geruch feuchter Wände, schmeckt den eigenen Angstschweiß, der sich salzig um die Mundwinkel legt, tastet sich an glitschigem Gestein entlang, orientiert sich über flackernde Grabkerzen und versucht, in der Finsternis nicht das Gleichgewicht zu verlieren.

Foto: Nicole Messer, Horror on Ice

Foto: Nicole Messer, Horror on Ice

Die Show „Horror on Ice IV“ lässt staunen und gruseln. In einer verrückten Welt der schwarzen Magie erzählt sie die tragische Geschichte von Adrienne. Morbide Zirkusluft schwebt im Raum. Eine Schwertschluckerin überwindet alle Widerstände des Körpers. Die feurige Jonglage teuflischer Dämonen trifft auf dunklen Zauber und zerbrechliche Seifenblasenkunst. Frech-frivole Travestie und grazile Kunst auf gleißenden Kufen faszinieren bei dem rockig-sündhaften Schocker-Spektakel in der Eisarena. Immer um 21.00 Uhr und um 22.30 Uhr verschmelzen Artistik, Spannung und Gesang zu einer einzigartig skurrilen Live-Show.

Immer um 23 Uhr (außer am 24.9., 20.10. sowie vom 27. – 29.10.) öffnet der „Vampire’s Club“ seine Pforten. Die sieben Todsünden laden zum Tanz! Große Schatten spiegeln sich an den Wänden des mächtigen Tempels, dumpfe Klänge werden von schrillen Schreien zerrissen.

Die „Horror Nights“ finden vom 27. September bis 2. November 2013 immer freitags und samstags sowie am 2., 3. und 20. Oktober und vom 25. Oktober bis 2. November 2013 täglich statt. Für die Vorpremiere am 24.9. gibt es limitierte Exklusiv-Tickets. Tickets für Samstage sind ausschließlich im Vorverkauf erhältlich! Alle Eintrittspreise unter www.horror-nights.de.

Der „Vampire’s Club“ ist (außer am 24.9., 20.10. sowie vom 27. – 29.10.) immer ab 23 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 7 Euro. Der Clubbesuch ist nur in Verbindung mit einem Horror Nights Ticket möglich.

Einzelkarten Horror Nights: ab 13,00 EUR
Kombiticket inkl. Parkeintritt: ab 49,00 EUR

(Empfohlen ab 16 Jahren)

Die Horrorattraktionen im Überblick

Foto: Europa-Park, Map

NEU 2013: Scarezone – End Of Days

Foto: Europa-Park, Horror Nights 2013

Sie ist wieder da! Wage dich durch die Meute der Untoten und bahne deinen Weg durch das Chaos.

NEU 2013: Scarezone – Zombie Arrival

Foto: Europa-Park, Horror Nights 2013

Die Undead Delivery Corporation hat sich auf die Lieferung von Zombies und Monstern spezialisiert. Glücklicherweise konnte dieser Ausladeplatz geschaffen werden – für genügend Nachschub ist somit gesorgt.

NEU 2013: Maze – The Crypt

Foto: Europa-Park, Horror Nights 2013

Über den düsteren Katakomben von The Crypt prangt der Schatten des Todes. Ein grausamer Professor experimentiert hier mit dem Sekret mutierter Spinnen, das er für unheimliche Zeitreisen nutzt und damit Tote zum Leben erweckt.

NEU 2013: Maze – The DEAD Inside

Foto: Europa-Park, Horror Nights 2013

Foto: Europa-Park, Horror Nights 2013

Mögen Sie Zombies? Bei „The DEAD Inside“ werden Sie reichlich davon begegnen. Forscher versuchen in geheimen Laboren Zombies zu beherrschen. Doch etwas geht schief und das Chaos bricht aus. Im Untergrund erforschen intigrante Laborexperten die Züchtung von Zombies. Dafür stapeln sie in den Lagerhäusern von DEAD Inside kistenweise zähnefletschende Untote. Da ständig Nachschub geliefert wird, kommt das Lagerhaus an seine Grenzen… Können die Kreaturen noch kontrolliert werden?

NEU 2013: Maze – Snow White

Foto: Europa-Park, Horror Nights 2013

Foto: Europa-Park, Horror Nights 2013

Treten Sie ein in den düsteren Wald und in die Welt von „Snow White“: Schneewittchen ist dieses Mal gar nicht lieb, sondern ein richtiges Biest – und die böse Stiefmutter bekommt ihre gerechte Strafe, mit rot glühenden Eisenpantoffeln!

Maze – The Villa

Foto: Europa-Park, The Villa

„The Villa“ bietet Horror im viktorianischen Traumhaus aus dem 19. Jahrhundert. Auf langen Fluren und in Wohnräumen bewegen sich Wandgemälde, flackern Lichter, kommen gruselige Butler oder lebendig werdende Puppen den Besuchern in die Quere.

Maze – Take Away

Foto: Europa-Park, Horror Nights 2013

Foto: Freizeitparkinfos.de, Eingang Take Away

Foto: Freizeitparkinfos.de, Eingang Take Away

Wer kaut da auf einer Katze? Das „Take Away“ präsentiert sich sich als düsteres chinesisches Lokal: Verrückte Köche, verzweifelte Schreie, Blutspuren in der Küche – ein wahrlich schräger Spaß, all die unheimlichen Räume zu erkunden.

Show – Horror on Ice IV

Foto: Nicole Messer, Horror on Ice

Foto: Nicole Messer, Horror on Ice

Die mitreißende Show zeigt in diesem Jahr eine Schwertschluckerin, Entertainer Chris Kolonko und viele Eisläufer.

Quelle: Europa-Park, horror-nights.de

2 Kommentare

Patricia

Ich würde mich zu gerne mal im Europapark gruseln :-)

Katja Hasselbach

Da muss ich hin. Das wäre der Hammer.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*